Review of: Perverse Nonnen

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On 29.03.2020
Last modified:29.03.2020

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Perverse Nonnen

Nachdem sich zuerst alle männlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong Trichter-Saufen war damals mega in , kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern.

Kebab und Unmengen von Bier taten ihr übriges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mädels mussten sich bei diesem Anblick und Geruch nehme ich an direkt übergeben während mich die Jungs anfeuerten.

Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben , aber immerhin genug.

Das Gesicht des Mechanikers hätten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die "Tatwaffe" einfach bei unserem Lehrer über die Hecke in den Garten geschmissen.

Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch über den Lehrer gefreut der einige Tage später wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat.

Gute alte Zeit! Hallo alle zusammen. Ich möchte beichten, das ich einen Menschen auf dem Gewissen habe. Dazu muss ich natürlich erstmal erklären wie das passiert ist.

Bin also universell einsetzbar und komme viel rum. Vor etwas mehr als einem Jahr war ich in der Narkose-Abteilung eines Krankenhauses eingesetzt.

Ich hatte an dem Tag einen allgemein chirurgischen Saal betreut. Gegen 10 Uhr kam eine Nachmeldung das ein schwerkranker Intensivpatient noch mal zur Revision bei einer infizierten Bauchwunde auf den Tisch muss.

Nachdem ich mit dem Anästhesisten die laufende Narkose ausgeleitet und den Patienten in den Aufwachraum gebracht hatte ging ich mit ihm zusammen zur Intensivstation, um unseren nächsten Patienten zu holen.

Als wir da ankamen wir eine uralte und todkranke Dame vor uns. Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger. Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus. Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht. Ich wollte schreien, NEIN; Strom war doch eines meiner Tabus.

Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten.

Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze. Mitten in der Nacht wachte sie wieder auf.

Sie lag auf der feuchten Strohmatratze in ihrem Zimmer. Kein Licht drang durch den Mauerschlitz. Sie stand auf und setzte sich auf den Nachttopf.

Dann kehrte sie zu ihrer Matratze zurück und versuchte all die traurigen Gedanken zu verdrängen, die ihren Geist beschäftigten.

Langsam betrat sie ein anderes Universum, weniger traurig, aber noch immer nicht glücklich. Das Landhaus war eine Hölle, in der die Gebieter alle Rechte und die Mädchen keine hatten.

Am Tag zuvor war Caroline in ein Klassenzimmer geführt worden, wo ungefähr zwölf junge Mädchen hart arbeiteten. Aber sie lernten nichts, denn Schu1ausbildung war hier eine Legende.

Man konnte Leiden, Schweigen und Einsamkeit, Erniedrigung und Unterwürfigkeit, sexuelle Bestrafungen und andere schrecklich Dinge lernen, aber sonst nichts.

Unverschämtheiten gibt es bei mir nicht! Dies ist ein Internat, Mädchen! Wenn euch unsere Art der Unterrichtung nicht gefällt, dann geht zurück und erzählt euren Eltern, einen anderen, einen besseren Ort für euch zu finden!

Er sch1ug Sylvia mit der Hand ins Gesicht und kniff in Janes Brüste. Dann stach er ein paar Nadeln in die Brüste der Mädchen.

Caroline konnte es nicht ertragen. Instinktiv weinte sie. Sie ging zu seinem Schreibtisch hinüber und zog ihren Rock aus.

Der Mann blickte auf ihre nackte Scham und ihre nackten Schenkel. Er nahm einen speziellen, ledernen Taillengürtel und hielt ihn ihr entgegen. Caroline erschauerte.

Das konnte sie doch nicht tun! Kleine Löcher wurden in ihre Haut gestochen und langsam trat das Blut hervor. Hatte sie ihn beschimpft und beleidigt?

Aber jetzt würde auch sie bestraft werden! Sie peitschte die Mädchen, eins nach dem anderen. Vor den drei Mädchen befand sich ein Holzgestell, auf das ein weiteres Mädchen bewegungsunfähig gefesselt war.

War sie ein menschliches Wesen? Vielleicht war sie es früher gewesen, aber jetzt behandelte die Nonne sie wie ein Stück Fleisch, das sie für ein Festmahl zubereitete.

Das war ung1aub1ich, aber es war wahr! Wie im Mittelalter. War es wirklich, um die Jungfräulichkeit des Mädchens zu bewahren? Der Gebieter hatte ihr das gesagt.

Aber wie konnte sie so hart wie er werden, wenn sie immer das Opfer war? Sie hatte jetzt eine ganze Weile gelitten, eine Ewigkeit lang, und sie konnte schon nicht mehr weinen und klagen.

Sie bemühte sich, mit dem Weinen aufzuhören, aber ihr Kopf schien zu explodieren und ihr Körper schien zu zerfallen. Ihr Herz klopfte wie wild. Sie versuchte, sich einen wunderschönen Garten mit Hunden, Katzen und Vögeln vorzustellen Sie erfand einen neuen Planeten mit freundlichen, netten Menschen darauf Eine Nonne brachte eine Waschschüssel, die mit Essig gefüllt war.

Erst dann durfte sie aufstehen. Die Hexe führte sie in ein kleines Zimmer, in dem bereits ein anderes Mädchen wartete. Dann bohrte sie ihr an den Stricken befestigte Haken in die Brüste.

Das Mädchen wurde fast ohnmächtig. Die grausame Frau schlug ihr ins Gesicht. Caroline sah, wie ihr das Blut aus den Wunden lief.

Ihr Herz klopfte wie wild und sie konnte kaum atmen. Doch merkwürdigerweise wollte sie nicht sterben. Irgendwo steckte noch Hoffnung in ihrem Körper, oder vielmehr in ihrem Geist.

Wir lieben keine Haare hier, besonders nicht um die Genitalien herum! Eine halbe Stunde war vergangen Das andere Mädchen hatte eine halbe Stunde gelitten, und jetzt war sie an der Reihe, auf diese Art enthaart zu werden.

Ihre Nase steckte in dem dreckigen Arsch der alten Hexe und ihr wurde befohlen, ihr die Fotze zu lecken, ihre stinkende Fotze.

Zehn Haare entfernt, einhundert, eintausend Ihr Bauch brannte wie Feuer. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer und sie war keines vernünftigen Gedankens mehrfähig.

Sie konnte nicht schreien, sie konnte sich nicht bewegen, sie konnte nichts tun, als sich dieser schrecklichen Prüfung zu unterziehen. Nichts konnte man ihnen recht machen.

Vielleicht würde sie ihre Eltern im Jenseits wiedertreffen. Aber sie töteten sie nicht. Sie wurde nur an den Holzpfahl gefesselt, wie eine Sklavin, die ausgepeitscht werden sollte.

Die beiden grausamen Frauen beobachteten sie, machten höhnische Bemerkungen und weideten sich an ihren klagenden Seufzern.

Als sie fertig war, erhitzt sie jede Nadel mit einer Kerzenflamme. Die Hitze brannte sich ihren Weg durch Carolines Körper, sie verfärbte sich dunkelrot und schrie gellend vor Schmerz.

Das war ein Weg, um dieser Hölle zu entfliehen! Zieht jetzt die Nadeln wieder heraus! Sie stand im Begriff, verrückt zu werden.

Sie brach in Gelächter aus, sie höhnte und beschimpfte die beiden Ungeheuer, um dann völlig erschöpft in Ohnmacht zu fallen. Sie ging über ein Meer von Schaum, und ihre Beine fühlten sich schwer an.

Fremdartige Vögel flogen am roten Himmel und warteten auf ihren Tod, warteten auf ihre Nahrung. Alles war ruhig. Alles war fremdartig.

In der Ferne sah sie zwei Äste. Sie bewegen sich wie in krampfhaften Zuckungen. Sie kamen immer näher, bis sie sie fast berühren konnte.

Es waren überhaupt keine Äste, sondern Penisse. Jetzt konnte sie sogar das eigenartige Zucken der Schlitze und das starke Anschwellen der Schwanzeicheln sehen.

Sie erwachte mit einem Satz. Vor ihnen kniete ein an einen Pfahl gefesseltes Mädchen, und seine Brüste waren voll von Nadeln, die man in ihre Haut gestochen hatte.

Sie schrie und lachte, spuckte und sabberte. Sie wand sich in ihren Fesseln. Caroline wagte nicht sich zu bewegen.

Der blondhaarige Mann stand auf und näherte sich dem Mädchen. Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

Sie war nur noch eine Ruine und doch war sie erst achtzehn Jahre alt, vielleicht sogar noch etwas jünger.

Sie fühlte sich angewidert und hätte sich gern das Gesicht gewaschen. Und nach diesem armen Mädchen würde sie an der Reihe sein.

Sie zitterte vor Angst, aber sie schrie nicht, denn sie wollte nicht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken.

Die Ratte wich zurück und wartete ab, bis das Mädchen mit seinen Bewegungen aufhörte. Blutflecke waren auf der Rattenschnauze zu sehen. Ein wirklicher Festschmaus!

Das Mädchen würgte vor Schmerz und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Der andere Mann drehte der Ratte schnell den Hals um, aber bevor er sie tötete, drückte er die Schnauze der Ratte gegen die rechte Brust des Mädchens.

Ihr gefallen solche Liebkosungen! In diesem Augenblick strangulierte der Mann das graue Tier. Dann schleuderte er das Tier zu Boden und zerquetschte es unter seinem rechten Stiefel.

Ein seltsames Lächeln veränderte sein Gesicht und verzerrte seine Gesichtszüge zu einem schrecklichen Grinsen. Der arme Teenager weinte wie ein Baby.

Auch Caroline schluchzte. Warum auch nicht, ich machte mir keine Sorgen. Da Mutti so wie so etwas ängstlich ist, war es schon das richtige.

Bisher hatte Mutti, wenn sie alleine war, nie das Schlafzimmer abgeschlossen. Seit ca. Ich konnte ja nicht wissen und ahnen - das erlebte ich erst einige Wochen später - warum sie das tat.

Neugierig war ich schon. Versuchte oftmals durch das Schlüsselloch zu schauen, da bei meiner Mutter das kleine Licht am Nachttisch brannte.

Verständlich, denn mit 16 Jahren bin ich kein kleines Kind mehr, fast eine erwachsene Frau. Ich konnte meine Mutter und Carlo sehen.

Im ersten Moment erschrak ich. Ich sah, wie der Hund mit seinem Kopf zwischen den Beinen meiner Mutter gekrochen war und seinen Kopf unter dem Nachthemd hatte.

Sie streichelte den Kopf von Carlo über ihrem Nachthemd, denn sein Kopf war ganz unter dem Nachthemd verschwunden und drückte den Kopf von Carlo stärker an ihrem Körper.

Ich sah dann, wie Carlo zwischen den Beinen meiner Mutter vor gekrochen kam und seine Schnauze leckte.

Mir war das alles zu blöd, ich ging in meinem Zimmer. Hätte ich ausgeharrt, hätte ich sehen können, wie meine Mutti sich Carlo genähert hat, indem sie diesem, der neben sie lag, am Bauch graulte, dort, wo Carlo seinen Schwanz eingezogen hat.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam. Oktober Einundzwanzigster Sonntag nach Pfingsten.

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Perverse Nonnen
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3 Kommentare zu „Perverse Nonnen

  • 29.03.2020 um 18:22
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    Sie haben solche unvergleichliche Phrase schnell erdacht?

    Antworten
  • 30.03.2020 um 08:21
    Permalink

    Im Vertrauen gesagt ist meiner Meinung danach offenbar. Ich berate Ihnen, zu versuchen, in google.com zu suchen

    Antworten
  • 08.04.2020 um 05:02
    Permalink

    Ich tue Abbitte, es nicht ganz, was mir notwendig ist. Es gibt andere Varianten?

    Antworten

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